Während der Sommerpause galt es im Trainingslager sich auf die neue Saison vorzubereiten und sich für die Startelf zu empfehlen. Neben dem ein oder anderen Neuzugang, zeigte vorallem László Bénes, welches Potential in ihm steckt. Wir hatten am Tegernsee die Chance ein Interview mit dem jungen Slowaken zu führen.

Fohlennews: Was machst du, wenn du mal zuhause in der Slowakei bist?

László Bénes: Dort unternehme ich viel mit meiner Familie, meiner Freundin oder bin mit meinem Vater angeln.

Fohlennews: Welche sportlichen Vorbilder hast du?

László Bénes: Zum einen Christiano Ronaldo und auf meiner Position den slowakischen Nationalspieler Marek Hamsik vom SSC Neapel.

Fohlennews: Gibt es für dich auch mal eine Zeit, in der du genug vom Fussball hast und etwas anderes brauchst?

László Bénes: (lacht) Nein, nur Fußball.

Fohlennews: Welche Positionen kannst du spielen?

László Bénes: Am Anfang habe ich auf der linken Stürmerposition gespielt und mit 14 – 15 Jahren dann nur noch im zentralen Mittelfeld.

Fohlennews Wo liegt der Unterschied zwischen dem slowakischen und dem deutschen Fussball?

László Bénes: In Deutschland gibt es mehr Talente, die Spieler sind schneller und besser.

Fohlennews: Wie kam der Kontakt zu Igor Demo zustande?

László Bénes: Nachdem mein Manager und ich Verhandlungsgespräche mit Max Eberl geführt hatten und es zum Vertragsabschluss kam, stellte Borussia den Kontakt zu Igor Demo her.

Fohlennews: Warum hast du dich für die Borussia entschieden?

László Bénes: Bei meinem ersten Besuch in Deutschland hat mir das Stadion sehr gefallen. Die Tatsache, dass hier viele junge Spieler sind und dies gut für meine eigene Entwicklung ist, war für mich entscheidend. Ausserdem ist die Borussia eine sehr gute Mannschaft.

Fohlennews: Wie hast du deinen ersten Einsatz in der Startelf erlebt und wann hast du erfahren, dass du spielst?

László Bénes: Am Tag vor dem Spiel gegen Berlin sagte mir der Trainer, dass ich vielleicht spielen werde und zwei Stunden vor dem Spiel wusste ich dann, dass ich spielen werde. Beim Pass von Lars Stindl war mein erster Gedanke „schießen!“.

Das war nun der erste Teil unseres Interviews mit László Bénes, seid gespannt auf den demnächst folgendenden zweiten Teil.