Trinkt Oxford bald Red Bull?

Lange sprach Max Eberl über „Sondierungsgespräche“ mit West Ham United, dem aktuellen Verein von Reece Oxford. Nun könnte sich das Blatt jedoch wenden. Da Oxford zu wenig Spiele bestritten hat können die „Hammers“ ihn durch eine Klausel im Leihvertrag bereits im Winter zurück holen. Angeblich wäre RB Leipzig bereit, bereits im Winter 9 Millionen, die mit Bonuszahlungen auf bis zu 19 Millionen ansteigen können, auf den Tisch zu legen.
Dies wäre sicherlich einiges mehr, als Max Eberl aktuell bereit wäre zu zahlen. Ursprünglich war die Rede von ungerechnet 6,2 Millionen Euro für den 19 Jährigen Engländer. Diese wäre Max Eberl laut mehrerer Medienberichte auch bereit zu zahlen.

Da West Ham aktuell tief im Abstiegskampf steckt und dringend Geld benötigt, versucht der Verein bereits zum Winter Spieler, mit denen Trainer Moyes nicht plant, zu verkaufen. Den Engländern wäre es somit egal, zu welchem Verein Oxford wechselt, wichtig wäre nur eine möglichst hohe Ablösesumme. Sollte Leipzig also ins Rennen einsteigen, so wäre bereits klar, dass der von Red Bull finanzierte Verein durch einige Finanzspritzen deutlich mehr Möglichkeiten zur Verpflichtung hätte und der Transfer somit zu Gunsten der Leipziger über die Bühne gehen würde.
Ob ein definitives Interesse aus Leipzig besteht ist aktuell noch nicht zu 100% klar, die Leipziger beobachten Oxford jedoch bereits seit 1,5 Jahren und nach dem Abgang von Marvin Compper wird ein Platz in der Abwehr frei.

Nils

Fohlennews Gründer, Fan seit Kindheitstagen. Auch die U23 gehört zur Borussia. Twitter: hoppy1706

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